Rice

Travis

Biography

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Geburtsdatum : 09.10.1982
Geburtsort: Jackson Hole, Wyoming
Wohnort : Jackson Hole
Größer : 5'10"
Gewicht : 172 lbs
Stance : Regular
Board : Lib Tech
Größte Erfolge : 1st Nokia/DC Air & Style 2006 in München, 1st Nissan X-Trail Jam 2006 Big Air in Japan, US Open 2007 slopestyle, 1st US Snowboard Grandprix 2005 rail in Breckenridge (Colorado), 1st Artic Challenge 2004 Quarterpipe in Norway.

Die Karriere von Travis Rice begann mit einem schweren Rückschlag. Mit 16 erlitt er bei einem schweren Sturz während des Mammoth Grand Prix einen Milzriss. Diese Art von Verletzung hätte die meisten jungen Fahrer davon abgehalten eine professionelle Karriere zu verfolgen, nicht aber Travis. Später wurde er fast komplett von einer Lawine begraben und auch wenn ihn diese Erfahrung kurz ausbremste, kam er dennoch mit noch mehr Biss zurück um einer der besten freestyle Snowboarder der Welt zu werden. Sein technischer und aggressiver Style gipfelte 2006 in München als er den Nokia Air&Style gewann.
In Jackson Hole, Wyoming geboren, lernte Travis Rice dass fahren und fliegen im Tiefschnee. Er optimierte dort erst seine Technik bevor er mehr Zeit in Parks verbrachte.
Seine Profikarriere begann im Jahr 2001. Er machte während des, jedes Jahr vom US. Magazin Snowboarder organisierten Wettkampf, Superpark auf sich aufmerksam. Ohne Sponsor angetreten, beeindruckte er Fahrer und Zuschauer mit seinem bissigen Style und seinem bemerkenswerten riesigem Backside Rodeo über einen 36m Gap. Vorher hatte Travis noch nie einen so großen Sprung geschafft. Sein Lieblingssatz zu der Zeit war "I don´t give a fuck !" was seine gewisse persönliche Stärke unterstreicht. Nach dieser Darbietung lernte er den Produzenten von Absinthe Films, Justin Hostynek, kennen, der es ihm ermöglichte seine Videoaufnahmen zu realisieren. Das Video Team ging mit Travis einen Monat nach Kanada um zu filmen. Das Ergebnis war so beeindruckend, dass er den Eröffnungspart im Absinthe Film Transcendence bekam. Travis wurde immer bekannter und endgültig als Spitzensportler im folgenden Jahr 2002 bestätigt, als er die Gold Medaille bei den X-Games in Aspen, Colorado gewann indem er den Snowboardstar Kevin Jones schlug. Daraufhin folgten mehrere prestigeträchtige Siege wie die Arctic Challenge, die US Open (Slopestyle und Rail Jam) und den Air&Style 2006. Seine überragenden Fähigkeiten zeigt Travis jedoch am liebsten bei freestyle Sessions im Tiefschnee. Atemberaubend war zum Beispiel eine errinerungswürdige Session mit Romain de Marchi in der Nähe von Salt Lake City im Jahr 2004, bei der Travis 1080´s über 37m Distanz, und andere super technische Drehungen zeigte. Seit dem ist es fast unmöglich alle Podiumsplätze und Videoparts aufzuzählen die Travis in den folgenden Jahren vollbrachte. Immer höher und technisch versierter, was kann Travis Rice noch aufhalten?