Picon

Miky

Biography

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Geburtsdatum: 29 April 1979
Sponsoren: Quiksilver, Orange
Wohnort: Capbreton, France
Beruf: Professional Surfer
Lieblings Surfer: Rob Machado, Kelly Slater, Andy Irons
Größe: 5.6
Gewicht: 165 Pfund
Stance: Goofy
Lieblings Surf Spot: La Piste Capbreton, Mentawai Islands, Indonesia

Größte Erfolge:


2008 3th Hang Loose Santa Catarina Pro, Brazil
2008 Qualified for ASP World Tour
2007 European Champion
2006 Qualified for ASP World Tour
1998 European Champion
1999 European Champion
1999 Winner Pro Junior, Capbreton, France
1997 Winner Pro Junior, Capbreton, France
1996 9th place World Games, Huntington, California
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Miky Picon ist einer der erfolgreichsten französischen Wettkämpfer. Er ist für das Surfen wie geschaffen, mit einer leichten Statur und schnellen Reflexen. Kombiniert mit einem am Strand seines Heimatorts Capbreton feingeschliffenem Styles spricht alles für Erfolg.  

Mit 6 Jahren surfte Miky zum ersten mal in Marokko. Im alter von 12 Jahren zog er dann mit seinen Eltern nach Frankreich. Gleich nach seiner Ankunft erkämpfte er sich den zweiten Platz bei den Französichen U-12 Meisterschaften. Seit dem ist er auf Erfolg programmiert.
    
Miky hat ein sauberes und professionelles Auftreten. Er surft radikal und sein Repertoire ist messerscharf sortiert. Die Judges mögen super schnelle Fahrer die trotzdem kontrolliert surfen. In jeder Phase seiner Karriere waren Mikys Ergebnisse unglaublich. Er gewann den französischen Titel viermal, die europäischen Meisterschaften in den Jahren 1998/1999 zweimal, bei den World Games in Huntington, Kalifornien wurde er 1996 neunter. Zurück zu Hause gewann er 1997 und 1999 die prestigeträchtigen Quiksilver Pro Junior Wettkämpfe. Später im gleichen Jahr und immer noch als Nachwuchsfahrer gewann er den European Professional Surfing Association Titel und erhielt eine Wildcard für den Quiksilver WCT Wettkampf bei dem er neunter wurde, indem er Sunny Garcia und die damalige Nummer 1 Danny Wills bezwang.

Der nächste Schritt war für Miky die WQS Tour im Jahr 1999, jedoch traf in die Realität des professionellen Surferlebens hart. „Die ersten Monate der Tour waren hart, aber sicherlich sehr lehrreich". Er nahm sich kurz vor dem Start der europäischen Saison eine Auszeit um sich von den langen Reisen zu erholen. „Im Nachhinein, war dies eine richtig gute Entscheidung." Es erlaubte ihm seine Akkus wiederaufzuladen und sich auf die bevorstehenden Aufgaben zu focusieren. Dieser Vorteil zeigte sich gegenüber seinen Wildcard Rivalen beim Rip Curl Pro in Hossegor, Frankreich. Miky kam ins Viertelfinale.

So ein Selbstbewusstseins-Boost ist für einen Sportler, wie Öl ins Feuer zu gießen. Seitdem bleibt Miky ein ernstzunehmender Wettstreiter in der WQS Tour und qualifizierte sich 2006 und 2008 für die ASP World Tour.